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Elektrischer Strom
Elektrischer Strom ist die Bezeichnung für eine gerichtete Bewegung von Ladungsträgern, zum Beispiel von Elektronen oder Ionen, in einem Stoff oder im Vakuum. Ruhende Ladungsträger können durch unterschiedliche Kräfte in Bewegung gesetzt werden, meist sind das Coulomb- oder Lorentzkräfte. Einmal in Bewegung, können sich die Ladungsträger auch in feldfreien Räumen weiterbewegen. Ein Beispiel dafür ist die Elektronenbewegung in einer Elektronenröhre.

Umgangssprachlich wird elektrischer Strom auch „Strom“ genannt. Manchmal ist damit die Übertragung oder Bemessung von elektrischer Energie gemeint, was jedoch physikalisch nicht korrekt ist. Auch wird die physikalische Größe der Stromstärke, also die pro Zeit fließende Ladung, umgangssprachlich als Strom bezeichnet.

Das Formelzeichen für die zeitlich konstante elektrische Stromstärke ist I. Die zeitabhängige Stromstärke wird mit i oder auch als i(t) bezeichnet. Gemessen wird die Stromstärke in Ampere, benannt nach dem französischer Physiker und Mathematiker André Marie Ampère. Das Einheitenzeichen ist das A. Das Ampere ist SI-Basiseinheit.

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Geschichte des Theaters
Die Geschichte des Theaters ist die Geschichte von der Aufführung szenischer Darstellungen im Theater. Ein Theater bezeichnet entsprechend der Bedeutung von griechisch théatron „Schaustätte, Theater“; von theaomai „anschauen“.

Auch außerhalb Europas gab es dem Theater ähnliche Aufführungsformen, die seit der Neuzeit stark von Europa beeinflusst oder überdeckt wurden. Das indische Theater der Sanskrit-Dichtung beispielsweise entwickelte sich ebenfalls aus dem Kontakt mit der griechischen Kultur spätestens nach Alexander dem Großen und hielt bis zum 7. Jahrhundert an. Schon vor dem Kontakt mit der europäischen Kultur entwickelte sich allerdings die chinesische Oper, ein „uramerikanisches Theater“ der ersten Bewohner Amerikas (Inka, Maya, Azteken, Pueblos und die Nomaden Nordamerikas) gab es in der Definition von „Theater“ allerdings nicht.

Wissenschaftlich setzt sich die Theatergeschichte bzw. Theaterhistoriographie als Brückendisziplin zwischen Theaterwissenschaft und Geschichtsschreibung mit der Geschichte des Theaters auseinander. Auch Elemente der Kunstwissenschaft, der Architekturgeschichte und der Literaturgeschichte gehören zur theatergeschichtlichen Forschung.



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Telefon
Ein Telefon oder Telephon, auch Fernsprecher oder im Fachjargon Fernsprechapparat (FeAp) genannt, ist ein Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Tönen und speziell von Sprache mittels elektrischer Signale. Die Begriffe Fernsprecher und Fernsprechapparat gehen auf das Wirken des Generalpostdirektors und Sprachpflegers Heinrich von Stephan zurück.

Umgangssprachlich wird mit dem Begriff „Telefon“ neben dem Endgerät des Telefonnetzes oft auch das Gesamt-Telefonsystem bezeichnet. In der Schweiz ist mit „Telefon“ oft auch ein Telefongespräch (Telefonat) gemeint: „Geben Sie mir ein Telefon“ bedeutet dann „Rufen Sie mich an“.

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U-Bahn
Die U-Bahn, auch Untergrundbahn oder im Ausland Metro genannt, ist ein zu den Bahnen gehöriges öffentliches Nahverkehrsmittel (ÖPNV, Stadtverkehr) ähnlich der S-, der Straßen- oder der Stadtbahn. Auch wenn das U eigentlich eine Abkürzung für Untergrund ist, verkehren viele U-Bahnen auch oberirdisch; aus diesem Grund wird das U im deutschen Sprachraum mitunter auch als unabhängig interpretiert, handelt es sich doch um Schienenverkehrssysteme, die als eigenständige Systeme kreuzungsfrei und unabhängig von anderen städtischen Verkehrssystemen konzipiert sind.

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Web 2.0
Web 2.0 steht für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des WWW. 2004 haben Dale Dougherty und Craig Cline den Begriff geprägt. Richtig populär wurde er erst durch Tim O'Reilly, den Besitzer des gleichnamigen Verlags, mit dem Artikel „What is Web 2.0“ vom 30. September 2005. Der Begriff ist jedoch umstritten und wird u.a. von Tim Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web, kritisch gesehen.

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Mimikry
Als Mimikry wird in der Biologie eine angeborene Form der Tarnung bezeichnet, die zur Täuschung eines Signalempfängers durch ein nachgeahmtes - gleichsam „gefälschtes“ - Signal führt, das für den Empfänger eine bestimmte Bedeutung hat. Der Begriff Mimikry wird gelegentlich mit der Mimese verwechselt.

Diese im Verlauf der Stammesgeschichte entstandene Analogie der Signale hat letztlich den biologischen Zweck, die Überlebenschancen der Individuen der nachahmenden Art zu erhöhen. Bekanntestes Beispiel für Mimikry sind die Individuen einer Art, die denen einer anderen Art in bestimmter Weise zum Verwechseln ähneln.

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Smartphone
Ein Smartphone vereint den Leistungsumfang eines Mobiltelefons mit dem eines Personal Digital Assistants (PDA). Die meisten Smartphones sind schlanker als PDAs ausgeführt, verfügen über eine Tastatur und liegen wie ein gewöhnliches Mobiltelefon in der Hand. Smartphones sind eine Untergruppe der Electronic Organizer und verfügen daher über eine PIM-Funktionalität.

Sie können durch folgende Merkmale von Handys und klassischen PDAs unterschieden werden:

    * Smartphones verfügen meist über ein Betriebssystem eines Drittanbieters (siehe unten). Es ermöglicht dem Benutzer, selbst Programme nach Belieben zu installieren. Handys haben im Gegensatz dazu meist nur eine vordefinierte Programmoberfläche, die nur begrenzt, z. B. durch Java-Anwendungen erweitert werden kann.
    * Smartphones können, im Gegensatz zu gewöhnlichen Handys, über einen druckempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) verfügen, der die manuelle Eingabe mit dem Finger oder speziellen Eingabestiften ermöglicht.

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Neuronale Netze
Neuronale Netze bilden die Struktur und Informationsarchitektur von Gehirn und Nervensystem von Tieren und Menschen: Neuronen und Glia sind in der Art eines Netzes miteinander verknüpft. Zwischen ihnen findet auf chemischem und elektrischem Weg ein Informationsaustausch statt.

Die „Schaltungstechnik“ von Neuronen kennt üblicherweise mehrere Eingangsverbindungen sowie eine Ausgangsverbindung. Wenn die Summe der Eingangsreize einen gewissen Schwellenwert überschreitet, der wiederum von einer Inhibitor-Leitung beeinflusst sein kann, „feuert“ das Neuron: Ein Aktionspotenzial wird an seinem Axonhügel ausgelöst und entlang des Axons weitergeleitet - das Ausgangssignal des Neurons.

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Tennis
Tennis ist ein Ballspiel, das von zwei oder vier Spielern gespielt wird. Die Variante mit zwei Spielern wird als Einzel, die Variante mit vier Spielern als Doppel bezeichnet. Ein Spezialfall des Doppels ist Mixed, bei dem jeweils ein männlicher und ein weiblicher Spieler pro Team gegeneinander antreten.

Die Gegner stehen sich auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeld gegenüber und versuchen, den Tennisball mit Hilfe des Tennisschlägers so in das gegnerische Feld zu spielen, dass der Gegner nicht mehr in der Lage ist, ihn auf reguläre Art und Weise in das Feld zurückzuspielen.

Tennis wird als Sportart sowohl im Breiten- als auch im Profisport betrieben und ist eine der olympischen Sportarten, die bei den Sommerspielen ausgetragen werden.

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Mumie
Als eine Mumie bezeichnet man die Überreste von tierischen oder menschlichen Körpern, die durch physikalische oder chemische Verhältnisse vor Verwesung geschützt und in ihrer allgemeinen Form erhalten sind. Der Prozess der Entstehung einer Mumie wird als Mumifikation bzw. Mumifizierung, das Endergebnis als mumifiziert bezeichnet. Damit eine Mumie entstehen kann, muss der natürliche bakterielle Verwesungsvorgang aufgehalten werden. Dies kann durch Sauerstoffmangel, Trockenheit, Kälte oder Chemikalien erreicht werden.

Archäologisch ist die Definition von Mumie schwierig, da ursprünglich nur ägyptische Leichen als Mumien bezeichnet wurden. Für einige andere Einzelfunde (z. B. Paracas-Kultur oder aus der Thule-Kultur) hat sich der Begriff „Mumie“ etabliert. Der Begriff „Mumie“ ist für die archäologische Wissenschaft nicht verbindlich definiert. Meist wird der Begriff in Deutschland vermieden, da er zu sehr mit ägyptischen Funden in Verbindung gebracht wird.

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Mustererkennung
Mustererkennung ist die Fähigkeit, in einer Menge von Daten Regelmäßigkeiten, Wiederholungen, Ähnlichkeiten oder Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Dieses Leistungsmerkmal höherer kognitiver Systeme wird für die menschliche Wahrnehmung von Kognitionswissenschaften wie der Wahrnehmungspsychologie erforscht, für Maschinen von der Informatik.

Typische Beispiele für die zahllosen Anwendungsgebiete sind Spracherkennung, Texterkennung und Gesichtserkennung, Aufgaben, die die menschliche Wahrnehmung andauernd und scheinbar mühelos erledigt. Die elementare Fähigkeit der Klassifizierung ist jedoch auch der Grundstein von Begriffsbildung, Abstraktion und (induktivem) Denken und damit letztlich von Intelligenz, sodass die Mustererkennung auch für allgemeinere Gebiete wie die Künstliche Intelligenz oder das Data-Mining von zentraler Bedeutung ist.

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Virtual Private Network (VPN)
Virtual Private Network (dt. virtuelles privates Netz; kurz VPN) dient der Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes an das eigene Netz, ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen.

Das Netz, in das diese Geräte eingebunden werden, wird im Folgenden zugeordnetes Netz genannt. Das kann ein physisches Netz sein, an das sich dafür berechtigte externe Geräte über ein spezielles Gateway binden können (Site-to-End-VPN). Sie, die VPN-Partner, werden dadurch zum Bestandteil des zugeordneten Netzes und sind nun von dort aus direkt adressierbar – praktisch so, als befänden sie sich mittendrin (dank dieser Illusion spricht man bezüglich der VPN-Partner von einem virtuellen Netz). Das Gateway kann auch auf ein rein virtuelles Netz zeigen, welches lediglich aus weiteren VPN-Partnern besteht (End-to-End-VPN). Daneben besteht die Möglichkeit, zwei zueinander kompatible Netzwerke, die an dem benachbarten Netz angrenzen, miteinander zu verbinden (Site-to-Site-VPN), wobei auch hier das dazwischen liegende benachbarte Netz von einer vollkommen anderen Art sein kann.

VPN bildet dabei ein logisches Teilnetz, welches über das benachbarte Netz gelegt wird und die dort üblichen Adressierungsmechanismen nutzt, datentechnisch aber eigene Netzwerkpakete transportiert und so vom Rest dieses Netzes abgekapselt arbeitet. Es ermöglicht die Kommunikation der darin befindlichen VPN-Partner mit dem zugeordneten Netz, basiert auf einer Tunneltechnik, ist individuell konfigurierbar, kundenspezifisch und in sich geschlossen (daher „privat“).

Eine Schnittstelle vorausgesetzt, die eine Kommunikation der VPN-Partner mit dem jeweils angrenzenden Netz bis hin zum VPN-Gateway erlaubt, funktioniert VPN auch über mehr als zwei Netzwerke hinweg.


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Magnetschwebebahn
Magnetschwebebahnen sind spurgeführte Landverkehrsmittel, die durch magnetische Anziehung oder Abstoßung in der Schwebe gehalten werden. Räder sind dabei entweder gar nicht oder nur bei niedrigen Geschwindigkeiten notwendig.

In englischer Sprache ist für Magnetschwebebahnen das Kunstwort Maglev üblich, das in den 1960er Jahren durch den amerikanischen Physiker Howard T. Coffey aus dem Ausdruck „Magnetic Levitation“ abgeleitet wurde.

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Fahrrad
Ein Fahrrad, kurz auch Rad, in der Schweiz Velo (vom französischen: vélocipède = „Schnellfuß“, lateinisch: velox = schnell und pes = Fuß, veraltet und scherzhaft auch Drahtesel), ist ein zumeist zweirädriges, einspuriges Landfahrzeug, das mit Muskelkraft durch das Treten von Pedalen angetrieben wird. Es wird bei höherem Tempo durch stabilisierende Kreiselkräfte der Räder sowie Gewichtsverlagerung und Lenkbewegungen des Fahrers im Gleichgewicht gehalten (siehe auch Fahrradfahren).

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Met
Met, auch Honigwein genannt, ist ein alkoholisches Getränk aus Honig und Wasser. Teilweise werden auch, besonders in der privaten Produktion, verschiedene Gewürze, Früchte und Fruchtsäfte (zumeist Äpfel und Apfelsaft) zugegeben oder anstelle des Wassers benutzt. Ursprünglich wurde Met mittels spontaner Gärung hergestellt. Heute werden zumeist Reinzuchthefen verwendet, wie sie auch in der Traubenweinbereitung Verwendung finden. Abhängig von der verwendeten Hefe, der Menge an Zucker (Honig) und anderen Umgebungsbedingungen während der Gärung kann Met bis ca. 16  Vol.-% Alkohol enthalten (üblich sind 11-16 Vol.-%). Getrunken wird Met sowohl heiß als auch kalt. Mit Kirschen vergorener oder mit Kirschsaft vermischter Met erfreut sich besonderer Beliebtheit und wird häufig als Wikingerblut oder Odinsblut bezeichnet. Met oder Wikingerblut mit einer scharfen Gewürzmischung wird auch als Drachenblut bezeichnet.


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Relativitätstheorie
Die Relativitätstheorie befasst sich mit der Struktur von Raum und Zeit sowie mit dem Wesen der Gravitation. Sie besteht aus zwei maßgeblich von Albert Einstein geschaffenen physikalischen Theorien, der 1905 veröffentlichten speziellen Relativitätstheorie und der 1916 abgeschlossenen allgemeinen Relativitätstheorie. Die spezielle Relativitätstheorie beschreibt das Verhalten von Raum und Zeit aus der Sicht von Beobachtern, die sich relativ zueinander bewegen, und die damit verbundenen Phänomene. Darauf aufbauend führt die allgemeine Relativitätstheorie die Gravitation auf eine Krümmung von Raum und Zeit zurück, die unter anderem durch die beteiligten Massen verursacht wird.

In diesem Artikel werden die grundlegenden Strukturen und Phänomene lediglich zusammenfassend aufgeführt. Für Erläuterungen und Details siehe die Artikel spezielle Relativitätstheorie und allgemeine Relativitätstheorie sowie die Verweise im Text. Zum Begriff der Relativität als solchem siehe Relativität.



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